5 Tipps wie man Wartezeiten nutzen kann, ganz ohne Handy

Jeder kennt lange Wartezeiten. Der blickt fällt dabei gerne auf das eigene Handy, aber man kann die Zeit auch anders sinnvoll nutzen. (gpointstudio - Fotolia.com)

Täglich ergeben sich zahlreiche Wartezeiten, beim Arzt oder an der Haltestelle, wenn der Zug Verspätung hat. Diese Zeiten kann man auch effektiv nutzen – ohne Handy!

Jeder kennt diese Situationen. Häufig warten wir in unserem Leben auf die verschiedensten Dinge. Der Partner verspätet sich und man sitzt alleine im Kaffeehaus, der Bus kommt zu spät oder auch beim Arzt ist die Warteschlange lang. Doch nicht immer muss zum Zeitvertreib das Handy als Objekt der Begierde herhalten. Überlegen Sie sich wie lange Sie warten müssen und was sich in dieser Zeit ausgeht. Lesen Sie hier 5 Tipps wie man die Wartezeiten nutzen kann, ganz ohne Smartphone!

 Überblick:

Tipp 1: Zeit zum Entrümpeln

Es ist eigentlich nie richtig Zeit die Handtasche mal wieder auszuräumen und die Geldbörse durchzusehen. Falsch! Nutzen Sie dafür Ihre Wartezeiten. Entfernen Sie alte Zettel und staunen Sie, welche Fundstücke Sie wiederfinden werden. Auch das Aufräumen selbst hat eine beruhigende Wirkung. So nutzen Sie kurze Zeiten effektiv und tun sich selbst etwas Gutes.

 Tipp 2: Zeit zum Nachdenken

Ihnen ist am Bahnsteig langweilig? Machen Sie Pläne und konkretisieren Sie Vorhaben! Sie können beispielsweise darüber nachdenken was Sie am Wochenende machen möchten. Planen Sie in der Zwischenzeit schon die Details, das spart Zeit und weckt die Vorfreude. Sie können die Zeit auch nutzen um über weitergehende Pläne nachzudenken: Was möchte ich in diesem Jahr noch machen? Was möchte ich in ein paar Monaten erreichen? Was sind meine Reiseziele und wie setze ich meine Pläne konkret um? Halten Sie Ihre Ideen dann auch in einem kleinen Notizblock fest.

Tipp 3: Training für Körper und Gehirn

Sie müssen eine halbe Stunde auf den Zug oder einen Freund warten? Bleiben Sie nicht einfach vor dem Kaffee stehen, sondern nutzen Sie die Zeit einfach für einen kleinen Spaziergang und erkunden Sie die Gegend. Neben Bewegung können wir auch unser Gehirn trainieren. Kleine Matheübungen wie das 1x1 oder Merkaufgaben bringen die grauen Zellen auf Trab. Vielleicht findet sich im Kaffeehaus auch ein Kreuzworträtsel.

Tipp 4: Ein Buch lässt die Zeit verfliegen

Bücher sind viel zu schwer! Nicht immer ist das der Fall. Schon klar, unterwegs werden Sie wahrscheinlich nicht die „Herr der Ringe“ –Trilogie dabei haben, aber wie wäre es mit einem kurzen Roman oder einem kleinen Taschenbuch. Natürlich eignet sich auch ein Reader für E-Books um sich mit den zahlreichen Bänden der gerade aktuellen Fantasy-Buchreihe zu beschäftigen.

Tipp 5: Sich einfach eine Pause gönnen

Gerade wenn viel zu tun ist ,sind Wartezeiten besonders nervig. Aber gerade jetzt sollte man diese Momente nutzen um sich eine kurze Auszeit zu gönnen. Akzeptieren Sie, dass der Zug nicht schneller da sein wird, auch wenn Sie genervt mit Blick auf die Uhr auf dem Bahnsteig stehen. Kommen Sie bewusst zur Ruhe, atmen Sie tief durch und beobachten Sie beispielsweise Ihre Umgebung. Welche Menschen sehen Sie? Welche Geschäfte gibt es? Welche Gerüche und welches Wetter liegen in der Luft? Gönnen Sie sich einen Moment der Auszeit, es wird sich lohnen!

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