Umweltgifte und Männergesundheit

Ungespritzt schmeckt der Apfel besser und ist um einiges gesünder. (WavebreakMediaMicro / Fotolia)
Dieser Artikel ist Teil des Gesundheitsfensters Männergesundheit

Die Umweltmedizin beleuchtet, wie sich unsere Umgebung auf den menschlichen Körper auswirkt. Denn Umweltgifte können sich sehr negativ auswirken, wie Dr. Hanns Moshammer erklärt.

Der Umweltmediziner Dr. Hanns Moshammer von der MedUni Wien erklärte bei der Veranstaltung "Bleib gesund, Mann!" am 4. November 2017 unter anderem, wie sich Umweltgifte auf den Hormonhaushalt auswirken können. "Umweltgifte und hormonaktive Substanzen können das Auftreten von Krebs fördern, die fetale und kindliche Entwicklung kann gestört werden und die Spermiengesundheit nimmt ab", warnt der Experte. "Man kann aber etwas tun – man kann sich gesund ernähren. Bioprodukte haben nachweislich weniger Rückstände und sind daher gesünder." Schon eine Woche nach der Ernährungsumstellung könne man bereits feststellen, dass sich weniger Abbauprodukte von Pestiziden im Harn befinden.

Weitere Informationen dazu finden Sie auf www.meduniwien.ac.at/movember:

Text über Umweltgifte

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