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Hautkrebs: Frühjahrssonne wird oft unterschätzt!

Der Frühling kann wunderschön sein, vor der Sonne sollte man sich allerdings auch jetzt schon schützen. (eyetronic - Fotolia.com)

Sonnencremes, Schattenplätze und andere Tricks schützen uns im Sommer vor zu viel UV-Strahlen. Im Zusammenhang mit Hautkrebs sollten allerdings auch die Sonnenstrahlen im Frühling ernst genommen werden.

Nachdem wir uns tapfer durch den Winter mit all seinen gesundheitlichen Strapazen gekämpft haben, fühlt sich der Frühling wie eine hochverdiente Belohnung an. Gierig genießen wir die sehnsüchtig erwarteten ersten Sonnenstrahlen, die unseren Körper mit einigen Vorteilen versorgen. Sie tun unserer Psyche gut und unterstützen die Bildung von Vitamin D, womit unser Immunsystem gestärkt wird. Die Gefahren der Frühlingssonne werden aber gerne unterschätzt.

Sonnenbrände häufig

Während sich im Sommer viele Menschen um den Sonnenschutz bemühen, wird die Haut im Frühling nur selten entsprechend unterstützt. In der Folge sind Sonnenbrände auch schon zu dieser Jahreszeit recht häufig und mit jedem Fall steigt die Wahrscheinlichkeit einer späteren Hautkrebs-Erkrankung. Besonders tückisch ist der frische Frühjahrswind, denn dadurch spüren viele die Sonnenstrahlen gar nicht richtig.

Schutz bei Kindern essentiell

Heller Hautkrebs, der hauptsächlich durch UV-Licht verursacht wird und sich meist im Gesicht bildet, ist in den letzten Jahren immer häufiger geworden. Besonders gefährdet sind helle Hauttypen, bei ihnen entsteht Sonnenbrand rascher als bei Menschen mit dunklerem Teint. Wirksamste Prävention sind Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor, die auf den freien Körperstellen aufgetragen werden sollten. Kinder sind besonders zu schützen, da der hauteigene UV-Licht-Schutz erst im Aufbau ist.

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