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Studie: Warum manche Frauen nicht zum Orgasmus kommen

Warum manche Frauen beim Sex nicht zum Höhepunkt kommen, beschäftigt die Wissenschaft schon lange. (marchsirawit - Fotolia.com)

Der weibliche Orgasmus ist regelmäßig das Thema wissenschaftlicher Untersuchungen. Nun wollen Forscher herausgefunden haben, wieso manche Frauen beim Sex nicht zum Höhepunkt kommen.

Wie man während dem Schlaf zum Höhepunkt kommt, ob es überhaupt einen vaginalen Orgasmus gibt und welchen erregenden Effekt ein Pilz auf Frauen ausüben kann - All das und noch vieles mehr wurde in den letzten Jahren erforscht. Somit wird schnell klar, dass die Geheimnisse des weiblichen Orgasmus auch auf Wissenschafter einen großen Reiz ausüben. Dabei kommen viele Frauen während dem heterosexuellen Geschlechtsverkehr gar nicht zum Höhepunkt.

Anatomische Ursachen

Bisher vermutete die Forschung dafür vor allem psychologische Gründe, auch die Rolle des Penis wurde immer wieder genau beleuchtet. Eine US-amerikanische Studie rückt nun die weibliche Anatomie in den Mittelpunkt, vor allem die Position der Klitoris dürfte wesentlich sein. Demnach kann es - je nach Aufbau der Intimzone - sein, dass sich die Klitoris während des Geschlechtsverkehrs zu weit aus der Vagina herausschiebt. In der Folge ist die klitorale Stimulation nicht stark genug und ein Orgasmus ist auf diese Weise unmöglich.

Extrem komplex

Die Forscher machen allerdings klar, dass dies bei weitem nicht der einzige Faktor sei, auch die in der Wissenschaft schon öfters beleuchteten psychologischen Gründe spielen eine Rolle. Im Grunde sei der weibliche Orgasmus eben ein höchst komplexes Phänomen, das es noch weiter zu ergründen gebe. Auf den Erkenntnissen aufbauend sollen auch medizinische sowie operative Maßnahmen entwickelt werden, um das sexuelle Erlebnis von Frauen zu verbessern.

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Personen, die bereits einmal einen Herzinfarkt hatten oder anderswie gefährdet sind, sollten ihr Liebesleben auf jeden Fall mit einem Arzt absprechen. Für alle anderen gilt aber, dass Sex das Risiko auf einen Herzinfarktrisiko sogar senkt. Das liegt am ausgeschütteten Stickstoffmonoxid, das für die Erektion verantwortlich ist, aber auch Herz-Kreislaufkrankheiten vorbeugt. (Kzenon - Fotolia.com)

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