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So werden Eier richtig gelagert!

Wie werden Eier eigentlich richtig gelagert? Ganz einfach: Man sollte sie mit der spitzen Seite nach unten im Kühlschrank aufbewahren. So bleiben sie möglichst lange frisch, was auch... (wsf-f - Fotolia.com)

Mit Ostern steht nicht nur die spannende Nester-Suche vor der Tür, es ist auch die Hochzeit der Eier angebrochen. Aber wie sollten diese eigentlich gelagert werden und wie lange sind sie haltbar?

Jedes Fest bringt auch seine kulinarischen Traditionen mit sich. Entscheiden sich zu Weihnachten viele für einen großen Braten, so steht Ostern bei den meisten Menschen eher für bescheidenere Mahlzeiten. Ganz egal wie extravagant das Ostermahl ausfällt, schon im Vorfeld dürfen natürlich Eier auf keinen Fall fehlen. Diese sollten aber richtig gelagert werden, um keine Magenschmerzen während der Nestersuche zu riskieren.

Spitzes Ende nach unten

Dabei kommt es durchaus überraschend, dass Eier mit dem spitzen Ende nach unten aufbewahrt werden sollten. Werden sie andersherum gelagert, kann es passieren, dass aus der Luftkammer irgendwann die Luftblase aufsteigt und sich so die Eihaut ablöst. In weiterer Folge können Keime eindringen, wodurch das Ei eben schlecht wird. Darauf weist die deutsche Initiative "Zu gut für die Tonne" hin, die aber auch ein weiteres Anliegen hat.

Ist das Ei noch frisch?

Sie kritisiert das exzessive Entsorgen noch guter Lebensmittel, auch Eier seien oft davon betroffen. Diese sind nach dem Legedatum mindestens 4 Wochen haltbar, zudem ist ihr Status mit einem einfachen Trick feststellbar. Legen Sie einfach das Ei in ein Glas mit kaltem Wasser. Wenn es am Boden liegen bleibt, ist es frisch. Richtet es sich hingegen auf oder steigt gar nach oben, handelt es sich um ein älteres Ei.

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