Beugt ein längerer Penis einer Blasenentzündung vor?

Auch Abwehrschwäche oder eine allgemeine Grunderkrankung wie Diabetes sind häufige Ursachen für eine Harnwegsinfektion. (vchalup - Fotolia.com)
Dieser Artikel ist Teil des Gesundheitsfensters Impotenz

Männer sind deutlich seltener von einer Blasenentzündung betroffen als Frauen. Aber auch sie kann es erwischen und wenn sie erkranken, dann treten wesentlich stärkere Beschwerden auf als bei Frauen. Warum ist das so?

Aus physiologischen Gründen sind Frauen um einiges gefährdeter wie Männer. Ärzte vermuten, dass Frauen aufgrund der kürzeren Harnröhre und deren Nähe zum After öfter an einer Zystits leiden – so der medizinische Ausdruck für eine Blasenentzündung. Auf diesem Weg gelangen Bakterien, die eine Entzündung verursachen, um einiges schneller und einfacher in die Blase. Männer haben daher einen großen Vorteil. Ihre Harnröhre durchläuft den Penis - sie ist also viel länger als bei Frauen und eine Entzündung der Blase kommt folglich deutlich seltener vor.

Männer erkranken seltener als Frauen

Laut Studien leiden Frauen viermal so häufig an einer Blaseninfektion als das männliche Geschlecht. Das liegt unter anderem daran, dass der Abstand zwischen Harnröhrenöffnung und Anus größer als beim weiblichen Geschlecht ist, wodurch weniger Bakterien in die Harnröhre gelangen können. Sollten jedoch die Bakterien den Weg in die Harnröhre finden, werden die meisten von ihnen bereits innerhalb der langen Harnröhre durch die lokale Immunabwehr unschädlich gemacht und erreichen das Organ erst gar nicht mehr.

Anzeichen einer Blasenentzündung

Wenn eine Entzündung der Blase jedoch erst einmal auftritt, sind die Symptome bei Männern allerdings besonders schmerzhaft. Neben ständigen Harndrang, zählen Blut im Urin, starke, brennende Schmerzen beim Wasserlassen und Fieber zu den unangenehmen Symptomen.

Mögliche Auslöser für Blaseninfektionen bei Männern

Besonders ab dem 40. Lebensjahr leiden immer mehr Männer an einem Infekt der Harnwege. Ein Grund dafür kann eine Vergrößerung der Prostata sein. Diese Ausweitung der Vorsteherdrüse führt zu einer Verengung der Harnröhre und kann damit zu einer Störung der Harnentleerung kommen. Der sogenannte Restharn, der in der Blase zurückbleibt, ist ein regelrechter Nährboden für Bakterien, durch die eine Blasenentzündung entstehen kann.

Neben diesen Männer-spezifischen Ursachen können aber – wie auch bei Frauen – Faktoren wie ein geschwächtes Immunsystem, Unterkühlung und Keime als Auslöser in Frage kommen. Mangelnde Hygiene im Intimbereich und nach dem Geschlechtsverkehr können ebenfalls die Ursache für eine Blaseninfektion sein. Weitere begünstigende Faktoren für eine Zystits beim Mann sind eine Abwehrschwäche oder Grunderkrankung wie Diabetes. Die Behandlung erfolgt in diesen Fällen meistens mit Antibiotika.

Entscheidet die Penisgröße über das Harnwegsinfektrisiko?

Da einer der Hauptgründe für die seltenere Erkrankung beim männlichen Geschlecht der längere Weg der Harnröhre ist, stellt sich natürlich gleich die Frage, ob es dann auch Unterschiede bei der Penislänge gibt. Erkranken Männer mit einem längeren Penis noch seltener an Zystits als Männer mit einem kürzeren Geschlechtsorgan? Die Frage lässt sich ganz klar mit Ja beantworten. Je länger die Harnröhre, desto besser und desto seltener kommt die Erkrankung vor. Die meisten Bakterien lassen sich in der Harnröhre abtöten und so nimmt das Risiko für die Erkrankung signifikant ab. Männer mit einem größeren Penis haben so einen erheblichen Vorteil, da sie seltener eine Blasenentzündung bekommen und wahrscheinlich nie die schmerzhaften Symptome spüren müssen. Doch was sollte Mann machen, wenn er, bedingt durch die Veranlagung, einen kleinen Penis hat und das Risiko einer Blasenentzündung senken möchte?

Penisverlängerung ganz einfach

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, das männliche Geschlecht zu verlängern und gleichzeitig sogar die Potenz zu steigern. Von einer Penisvergrößerung spricht man, wenn das männliche Glied sowohl im unerigierten wie auch im erigierten Zustand an Länge und Umfang dazugewinnt. Neben den Arten zur Penisvergrößerung unterscheidet man zudem zwischen einer temporären und dauerhaften Penisvergrößerung. Erstere Methode beschreibt eine Vergrößerung des Penis für einen kürzeren Zeitraum, während letztere ein dauerhaftes, langanhaltendes Wachstum bezeichnet. Eine dauerhafte Vergrößerung wird daher empfohlen, da nur diese das Risiko einer Blaseninfektion langfristig senken und sogar eliminieren kann.

Penisvergrößerung durch Penispumpe  

Eine der effektivsten und besten Methoden ist die Verwendung einer Penispumpe zur Penisvergrößerung und Potenzsteigerung. Mit einer solchen Anschaffung reduzieren Sie die Gefahr an einer Blasenentzündung zu erkranken erheblich, ohne dass eine Operation in Kauf genommen werden muss. Unerwünschte Nebenwirkungen sind bei der Verwendung einer Penispumpe ebenfalls ausgeschlossen. Die einfache und schnelle Anwendung sorgt für höchsten Komfort. Erfahrungsberichte bestätigen die Benutzerfreundlichkeit zusätzlich. Sobald man als Mann einmal an einer Blasenentzündung erkrankt ist, ist es leider üblich, dass die Erkrankung immer wieder auftaucht und sogar mehrmals im Jahr vorkommt. Sobald man die Bakterien in sich hat, sind sie hartnäckig und nicht so leicht loszuwerden. Zudem sind sie leider auch oft sehr schmerzhaft und unangenehm.

Ein großer Vorteil ist es daher, wenn die Harnröhre möglichst lang ist. Der längere Weg erschwert den Bakterien den Weg zum Organ. Hochwertige Penispumpen wie die Bathmate sorgen also für einen längeren Penis, sowie für mehr Vitalität und Gesundheit. So werden Sie bereits nach kurzer Zeit bemerken, dass Sie seltener Blasenprobleme haben. Ihr Immunsystem kann sich voll und ganz erholen und ist gestärkt. Auf Medikamente, die ohnehin dem Körper dauerhaft schaden, können Sie ganz entspannt verzichten. Des Weiteren ist der Nebeneffekt – ein größerer Penis - auch gerne gesehen und sollte nicht in Vergessenheit geraten. Wahrscheinlich freut sich jeder Mann, wenn die eigene Penisgröße um ein paar Zentimeter zunimmt.

 

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