7 Tipps für mehr Spaß an der Arbeit

7 Tipps für Spaß an einem Job, den man hasst! Zwei Menschen Stehen vor einem Gebäude, lächelnd und mit Daumen hoch.
Zufriedenheit im Job kann man lernen. (Robert Kneschke - Fotolia.com)
"Nicht schon wieder Montag!" Haben Sie sich schon einmal dabei ertappt, wie Sie sich schon am Wochenbeginn nach Freitagabend sehnen? Dann helfen diese Tipps, einen Job zu genießen - selbst wenn sie ihn nicht mögen!

Die wenigsten von uns stehen ihrem Job immer enthusiastisch gegenüber. Egal, ob man zu hohe Erwartungen an den Beruf stellt, oder die momentane Tätigkeit wirklich zu wünschen übrig lässt - nicht immer ist ein Job-Wechsel möglich oder sinnvoll. Die gute Nachricht ist: Zufriedenheit am Arbeitsplatz ist lernbar. Zu Burnout und Depression muss es nicht kommen, auch wenn man seinen Beruf eigentlich nicht besonders mag. Mit den folgenden 7 Tipps können Sie Ihren Job genießen und optimistischer werden.

Tipp 1: Work-Life-Balance schaffen

Wenn man mit dem Job sehr unzufrieden ist, kann das auch daran liegen, dass das Privatleben zu wünschen übrig lässt. Dadurch nimmt der Beruf einen zu hohen Stellenwert in der Bewertung des persönlichen Wohlbefindens ein. Deshalb sollte man bewusst daran arbeiten, eine Work-Life-Balance zu schaffen. Diese kann man fördern, indem man zu viele Überstunden vermeidet, und dafür Zeit in Hobbies, persönliche Weiterbildung und Beziehungen zu Familie und Freunden investiert.

Tipp 2: Sport ausüben

Sport stärkt nicht nur die Abwehrkräfte, sondern es wird auch die körpereigene Glückshormon-Produktion angeregt. Dadurch fühlt man sich glücklicher, selbst wenn die äußere Lebenssituation zu wünschen übrig lässt. Gerade wer seinen Job nicht liebt, sollte sich daher unbedingt motivieren, nach der Arbeit Sport zu betreiben.

Tipp 3: Soziale Kontakte ausbauen

Die Mitmenschen, mit denen man sich regelmäßig umgibt, prägen das eigene Verhalten und das psychische Wohlbefinden. Das gilt auch für Kollegen in der Arbeit. Gibt es Mobbing am Arbeitsplatz, sollte man unbedingt eine Lösung suchen, denn das kann zu Schlafstörungen und Depressionen bekommen, die auch die Konzentrationsfähigkeit am Arbeitsplatz einschränken. Ist die Beziehung zu den Kollegen jedoch gut, kann man sich selbst auf einen Job freuen, den man eigentlich nicht mag. Deshalb sollten Sie sich bewusst Zeit nehmen, Kollegen näher kennen zu lernen.

Tipp 4: Arbeitsplatz schöner gestalten

Wenn wir unseren Job nicht mögen, sieht man das oft schon dem Arbeitsplatz an. Dabei kann ein optisch schön gestalteter Schreibtisch das Wohlbefinden fördern. Deshalb sollte man sich Zeit nehmen, bewusst den Arbeitsplatz aufzuräumen und ihn sich mit Pflanzen, Bildern und Deko-Gegenständen so einrichten, dass man gerne dort Zeit verbringt.

Tipp 5: Positive Aspekte herausstreichen

Optimistische Menschen können besser mit Situationen umgehen, die nicht optimal sind, wie einem ungeliebten Arbeitsplatz. Denn sie konzentrieren sich intuitiv auf die positiven Aspekte. Ein solches Denken kann man sich zu Nutze machen. Welche Vorteile bringt Ihr Job mit sich? Vielleicht ist es nicht ihr Traum-Job, aber dafür ist das Gehalt gut, der Arbeitsplatz gesichert, der Chef verständnisvoll, ihre Arbeit wird wertgeschätzt, oder die Kollegen sind nett.

Tipp 6: Pausen sinnvoll nützen

Pausen regenerieren uns, und man sollte sie bewusst gestalten. Eine Studie hat gezeigt, dass Kinder konzentrationsfähiger sind, wenn sie Zeit im Grünen verbringen. Diesen Effekt gibt es auch bei Erwachsenen. Deshalb sollte die Mittagspause wenn möglich im Freien verbracht werden, vielleicht mit einem kurzen Spaziergang. Wenn man in den Pausen richtig abschalten kann, wird auch die Arbeit angenehmer.

Tipp 7: Wünsche und Ziele kommunizieren

Wenn man seinen Arbeitsplatz nicht wechseln kann oder möchte, sollte man sich überlegen, wie die jetzige Situation optimiert werden kann. Oft sind sich Vorgesetzte überhaupt nicht bewusst, dass ihre Mitarbeiter unzufrieden sind. Warten Sie nicht darauf, dass man Sie fragt, wie Ihnen Ihr Job gefällt! Suchen Sie das Gespräch und kommunizieren Sie Ihre Bedürfnisse, Ziele und Wünsche im Job. Ein guter Chef weiß, dass zufriedene Mitarbeiter bessere Arbeit leisten, und wird versuchen, Wünsche umzusetzen.

Quellen

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